Impressionen vom '2.Bayerischen Bundestag'

von 3 Regionen des Bundes Neudeutschland / KMF-KSJ
21.-23.(24.) September 2012 in & um Benediktiner-Kloster Niederaltaich


Meine aktiven Programmpunkte:

  1. Abendgebet in der Basilika


    Kamingespräch von/mit Rita Spangler: Dialogprozess zwischen Zentralkomitee und Bischofskonferenz

    Abendgebet zur und an der Donau

  2. Wechselvortrag Birgit Lunde & Franz-Josef Nocke
    Meine und andere Auffassungen von Christlichem Glauben
    (offiziell: 'Glauben andere Christen anders')

    Gottesdienstvorbereitung in der Basilika
    Vorstellung eines Lebensraums: 77km ungestauter Donaustrom-Chancen & Bedrohungen; mit Ortstermin
    Gesprächskreis Chris.Eckardt,KSJ:
    Ansprache junger (kath.)Christen in ihrer Umwelt von Schule & Freizeit
    (offiziell: 'Christlichen Glauben leben als junger Mensch in der Gesellschaft')

    Byzantinische Vesper

    Abendmesse
    Taizé-Nachtstunde

  3. Gesprächsrunde Flo.Neudecker: Staatlicher Religionsunterricht
    (Erfahrungen eines Ambergers in Starnberg)
    Heimbauverein Karlsburse Würzburg
    Regionalversammlung Franken

    Exkursionen mit Dr. Willibald Karl
    (2) Metten
    (3) Windberg

  4. Fortsetzung
    (4) St.Margaretha Osterhofen-Altenmarkt
    (5) Kloster&Brauerei Aldersbach

    Ausgelassen: Kirche Fürstenzell
    Heimfahrt von (5) über die A3 über Niederaltaich/Hengersberg


Meine Impressionen

(Anmerkung: Wenn Ihr eine 'Presseerklärung' erwartet, könnt Ihr Euch an diese WebAdresse halten..
Da gibt es gleich 2: vom 23. und vom 27. September 2012)
.

Also nun: Seit 4 Wochen war meine Frau in ihrem Herkunftsland Frankreich, zunächst näher und dann ferner ihrer heimischen
Normandie. Der Beginn ihrer Abwesenheit war gekennzeichnet, durch intensive 'Entrümpelung' der Einliegerwohnung bei uns,
die zuletzt bis vor etwa 4Jahren durch die Tochter in Ihren Erlanger Jura-Studien-Jahren genutzt war. Dort ist am 11 September
auch wie vorbereitet eine Praktikantin als Pastoralreferentin der Uni Eichstätt bei der kath. Gemeinde St.Otto, Lauf eingezogen.

Nach verschiedenen anderen (auch kirchlichen) Aktivitäten an den 'Strohwitwerwochenenden' konnte dieses den krönenden
Abschluss darstellen. Nach Studium des vorliegenden Tagungsprogramms hatte ich mich für eine Variante entschieden, die, soweit
erkennbar, am Montagmittag mit dem Essen in einer 'auswärtigen' Gastwirtschaft enden sollte. Die Abwägung für die Anreise fiel
recht bald auf den eigenen Pkw. Vor dem Hinweis auf die Bildung von Fahrgemeinschaften hatte ich bereits die Liste auf 'allein-
reisende' Teilnehmer aus dem Raum Nürnberg durchsucht, und mir bei der Anwendung bei der Ehefrau eines Bundesbruders am
Telefon eine mehr oder weniger klare Absage wegen Rekonvaleszenz eingefangen.




Entsprechend der allgemeinen Erfahrung war die Abfahrt in Lauf später als geplant, wegen der Vorbereitungen für eine 'Familien-
Heimkehr zu viert'. Der Verkehr in der Ostrichtung der Autobahn A3 war, abgesehen von einer kilometerlangen Brückenbaustelle
hinter Regensburg, aber so flüssig, dass ich rechtzeitig zum Einchecken vor der benediktinischen Vesper am Empfang des Hauses
St.Pirmin angekommen bin. Hier geschah dann etwas, was, wie später deutlich wurde, auch bei anderen 'Unverständnis' erzeugt hat:
Es wurden 2 getrennte Kostenbeiträge eingezogen und das mit unterschiedlichen Zahlweisen und Arten der Rechnungsstellung.
(Erklärung auf Wunsch persönlich....).

Weil ich ohne 'Gruppenintegration' gekommen war, stellte sich das anschließende Abendessen zunächst etwas anonym dar. Dazu
kommt, dass ich große Speisesäle systematisch meide, weil ich da akustisch verloren bin. Dieser kritische Punkt wurde aber schon
am nächsten Morgen überwunden, und zwar nicht, weil ich inzwischen Anschluss gefunden hätte, sondern weil ich 'das Frühstücks-
zimmer' neben dem Buffet entdecken konnte.

Bis zum Kamingespräch über den Dialogprozess konnte ich meine persönlichen Sachen auf kurzem Weg vom Parkplatz im Konvents-
haus in einem durchaus angenehmen Zimmer unterbringen.
Zum Kamingespräch kam ich spät aber nicht zu spät. Jedoch war der Saal zu klein gewählt/zugewiesen, so das (auch) ich stehen musste.
Aber bei der Gelegenheit habe ich aus eben diesem Grund Sabine aus Aschaffenburg&Würzburg von Angesicht zu Angesicht kennengelernt,
auch wenn ich ihre Frage nach der Sporthalle (vergrößerter Versammlungsort ab Samstag) unwissenderweise falsch beantwortet habe.
Vom Kamingespräch über den Dialogprozess (Zitat: Alois Glück (Präsident des ZdK), „... eine große Chance, verlorenes Vertrauen und
Glaubwürdigkeit unserer Kirche zurückzugewinnen.") hatte ich den Eindruck, dass sich die Laienteilnehmer dahingehend emanzipiert haben,
dass das ganze nicht nur ein Aushängeschild der offiziellen deutschen katholischen Kirche nach außen bleibt, das diktiert ist von der Angst
aus mehr oder weniger aktuellen Gründen das (kirchensteuerzahlende) Volk zu verlieren, sondern das auch tatsächlich thematische Inhalte
zumindest in Angriff genommen werden und nicht nur als Thema ('für Dienstreisen') vorgestellt werden.

Ganz ähnlich wie bei diesem Dialogprozess war dann die 'Wandlung' von der benediktinischen Vesper in der Basilika zum Abendgebet mit
Nachtwanderung zum 'Kreuz an der Donau', vom zweifellos schönen gemeinsamen rituellen Gesang zu den Niederungen des Engagements
'gegen den Strom'. Dieser Abend schloss mit dem Spruch und Lied :'Jeder Teil dieser Erde sei meinem Volk heilig'.






Der Vormittag am Samstag war dann ausgefüllt mit einem Wechselvortrag von einer lutherischen Pastorin namens Birgit Lunde aus Flensburg
(mit Lebensabschnitt in Neumarkt/Oberpfalz) und einem emeritierten katholischen Professor namens Franz-Josef (sic!) Nocke aus dem
Karmel in Duisburg. Mit einem Bildungsgang über Paderborn, Innsbruck, Münster, München und Paris.
Die Themen
1)Lebenslauf/aktueller Stand,
2) Was erwarte ich von einer Gemeinde meiner Konfession/welche Erfahrungen habe ich bisher gemacht
4) Was verbinde ich mit Abendmahl / Eucharistie
wurden von beiden Referenten getrennt und doch abgestimmt behandelt.

Frau Lunde ist, wie sie selbst formulierte' Springerin', das heißt Aushilfe bei verschiedenen Gemeinden in der Region Schleswig. Ihre intensivsten
Erfahrungen zum Thema 'Erwartungen' hat sie als Mutter von Konfirmanden mit eben diesen Konfirmanden und entsprechend der Durchführung
der Konfirmation gemacht, die von einem negativen Bereich von 'durchgefallen' bis zu einem 'wunderbar' (mit Mozartmesse) reichen. In beiden Fällen
war aber das entscheidende für die weitere kirchliche Mitarbeit nicht die Person des Pastors, sondern die Gruppe (der Konfirmanden bzw des
Kirchenchores).
Nicht ganz abgesetzt von dieser Feststellung stellte dann F.-J.Nocke 'seine' Personalgemeinde in Duisburg vor, die wohl vom Pfarrer der Ortskirche
unterstützt als auch von der kirchlichen Hierarchie als Gemeinde anerkannt wird. Diese Situation hat einen starken Bezug bezogen auf einzelne
ND-Gruppen als auch auf größere Einheiten innerhalb des Bundes.

Am interessantesten entwickelte sich der Abschnitt
3) 'Sola Gratia'
der zunächst von Frau Lunde allein behandelt wurde. Aus dem Publikum wurde die Verknüpfung zur gemeinsamen Augsburger Erklärung zur Rechtfer-
tigungslehre hergestellt. Die Referenten machten dann aber deutlich, dass es hier nicht so sehr um die historische Fragestellung von Augustinern
und damit als ein Teil von ihnen, von Martin Luther, geht, sondern um eben die persönliche Stellung jeden einzelnen vor Gott (ohne Mittler).
Hieraus ergeben sich insbesondere für die evangelische Pastorin gleich doppelte Autoritätsprobleme im Besonderen in Städten.





Wie im Programm vorgeschlagen war ich um 12Uhr in der Basilika. Aber das Mittagsgebet war offensichtlich schon beendet....
Dafür war dann meine Teilnahme an den Gottesdienstvorbereitungen für den Abend insofern erfolgreich, als ich eine Vorstellung von
der Organisation und mir gemäßen Aufgaben bekommen habe.

Mit den Wünschen und Problemen der Region von Deggendorf/Niederaltaich wurde ich mit einer kleineren Gruppe in einem Referat
mit Ortstermin zu den Kanalisationsbestrebungen der Donau in Niederbayern vertraut gemacht. Über die aktuellen Interessenkonflikte
um diesen Lebensraum und die damit verbundenen monatlichen Donaugebete an dieser und anderen Stellen des Flusslaufes informierten
in Wort und Bild, unterstützt mit einem Buch 'Das Kreuz am Fluss', eine Anwohnerin/Mitarbeiterin im oekumenischen Arbeitskreis
'Lebendige Donau' und der Bürgermeister aus Niederalteich, der von der Umweltbewegung in die Politik gegangen ist.






Es folgte der erste Teil von 2 Gesprächskreisen, die die Teilnehmer alternativ 'belegen' sollten. Zwischen Diözesan Kirchemusiktag Bamberg
2012
und Mozart-Requiem in Lauf wäre ein Gesprächskreis über die liturgische Musik verschiedener Konfessionen die richtige Plattform für mich.

Aber es fand sich wohl kein Referent am Samstag aus Passau. Die zweite Wahl war der zusammengelegte Arbeitskreis 'Traumgemeinde oder
Alptraum' von Frau Lunde und Prof. Nocke. Aber der schien mir überlaufen...
Deshalb entschied ich mich für das Thema 'Christlichen Glauben leben als junger Mensch in der Gesellschaft' geleitet von der KSJ Würzburg.
Dabei ging es dann um die Fragen, wie junge Christen in der Schule aber auch in der immer geringer werdenden Freizeit (Thema-Ganztagsschule)
mit kritischen Fragen zu ihrer Kirchenzugehörigkeit umgehen können. Damit ist zunächst eine Defensivsituation gekennzeichnet. Aber insbesondere
von H.H.Bölte kam die Erinnerung, dass der ND eine Elite der Kirchenerneuerung von innen war und hoffentlich noch ist. Auf jeden Fall sollte
versucht werden, Interessenten und Kritikern deutlich zu machen, dass (die) Ecclesia semper reformanda immer noch gilt und mit Leben erfüllt
werden soll und kann. Auch sollte jedem klar sein, der an der Kirche interessiert ist, dass aktive Mitglieder eigentlich die besseren Möglichkeiten
zur Gestaltung haben als außen stehende Kritiker.

Der spätere Nachmittag war dann atmosphärisch ausgesprochen schön, so dass ich die Gelegenheit genutzt habe, trotz vergessener Kamera
einige Erinnerungsfotos mit dem HP-Telefon zu machen. Zuvor war ich in der byzantinischen Vesper gesungen allgemein in deutscher Sprache.
Nur das 'Kyrie' meine ich Griechisch gehört zu haben..

Der oekumenische Gottesdienst am Abend war fast eine demonstrative Abkehr von der geistlichen Intention der Basilika, die eine strikte
Trennung von Klerus und Gemeinde vorsieht (vielleicht noch mit Brüdern/Fratres und Oblaten (=Laien im Verbindung mit der klösterlichen
Gemeinschaft) als Mittelgliedern). Dazu wurde im Wesentlichen ein doppelter Kreis um den Altar an den Stufen zum Kirchenschiff gebildet, so
wie ich es zum Beispiel aus meiner ND-Jugend in der Gymnasialkirche (in OS) kenne. Von der Predigt der Frau Lunde gibt es in der Pressenotiz
vom 23.September wohl
eine kurze Zusammenfassung, dass ich nicht weiter darauf einzugehen brauche. Die Musik zum Gottesdienst war
so ausgesucht, dass alle anwesenden Generationen angesprochen waren. Es gab hauptsächlich gemeinschaftlichen Gesang begleitet alternierend
mit Gitarre, Violine und Orgel.

Den Tagesabschluss bildete eine Taizé-Andacht mit Gitarrenbegleitung in der Kapelle des oekumenischen Instituts des Klosters. Als Besonderheit
hier fiel mir auf, dass mit Ausnahme vielleicht von polnisch, die Lieder in der 'Erstsprache' Latein, englisch, französisch und spanisch gesungen wurden.
Es gab zwar Liedzettel aber wegen der bewusst auf Kerzen reduzierten Beleuchtung war die Kenntnis der 'Originalversion' leider quasi 'Ausschluss-
kriterium'.




Da ich mich am Sonntag schon im Voraus als Thema für den 'staatlichen Religionsunterricht' entschieden hatte (Hintergund ist die aktuelle Dis-
kussion um den Islam-Unterricht,), bin ich ganz normal wieder im Wesentlichen dem gleichen Publikum begegnet wie im Gesprächskreis am
Samstagnachmittag. Interessant war an diesem Vortrag (neben den Aspekten, die auch in den Pressenotizen angesprochen werden), dass der
Religionslehrer den Schülern gegenüber nicht als Vertreter der/einer Kirche erscheint sondern als ggf notwendige Zensur verteilende Instanz.
Dabei stellt er fest, dass es anscheinend merkwürdige Kreuzungen gibt. Erklärte Atheisten arbeiten intensiv am Unterricht mit und verdienen sich
so gute Noten, die beim Weiterkommen hilfreich sind. Sie sind durch Ihre sprachliche Bildung auch bestens in der Lage, ein persönliches Credo
zu formulieren. Das geht an seinem Arbeitsort Starnberg soweit, dass Lehrer aus abgelegenen bayrischen Gebieten Oberstufenschülern in der
Kraft und Kunst zu formulieren unterlegen sein können.
Damit ist es für diese Kollegen sehr schwer in ihrem Unterricht Autorität zu entwickeln. Demgegenüber ist der Referent außer für kath. Religion
als Mathematiklehrer tätig. Dass sichert ihm erstmal einen Autoritätsvorteil.
Besonders gut an diesem Gesprächskreis war, dass der Referent ein doppelseitig bedrucktes Blatt in die Diskussion einbrachte, die die Credos
einer seiner Oberklassen enthielt, so dass sich der Kreis in die Gedanken- und Gefühlswelt heutiger Heranwachsender einarbeiten konnte.
Auch wenn man dabei im Hinterkopf behalten musste, dass es sich nicht um benachteiligte Schüler, wie etwa anderswo, handelt.

Die anschließende Hauptversammlung des Heimbauvereins Karlsburse Würzburg lief nach meiner Erinnerung völlig unaufgeregt, ja routiniert ab.
Näheres kann sicher dem zugehörigen Protokoll entnommen werden.

Das war bei der Regionalversammlung Franken ganz anders. Es fing schon damit an, dass der designierte Versammlungsleiter wegen Krankheit
(auch von dieser Stelle: Michael, Gute Genesung!) ersetzt werden musste. Trotz oder gerade auf Grund dieses Umstandes zeigte sich die Ver-
sammlung, dank 'Unterstützung von Seiten des Nachwuchses', überraschend entscheidungsfreudig. Der Versammlungsleiter schlug eine Satzungs-
Änderung dahingehend vor, dass in der Person des stellvertretenden Regionalleiters nicht nur wie bisher die Erfahrung eines Ex-Regionalleiters
weiter genutzt werden soll, sondern dass etwa zur Hälfte einer Amtsperiode eines aktiven Regionalleiters ein potentieller Nachfolger (oder Nach-
folgerin) als Stellvertreter auf sein Amt vorbereitet wird. Zur Formulierung dieser Satzungsänderung wurde ein Komitee berufen.
Mangels aktivem Regionalleiters in einer Person, wurde auch über die Wahl eines Regionalleiters diskutiert. Das mündete darin, dass eine ab-
wesende Rückkehrerin nach Würzburg, die wohl Erfahrung in Leitungsgremien hat und eine entsprechende 'Disposition' zeigt, nach ihrer Bereit-
schaft gefragt werden soll, etwa ab der nächsten Regionalversammlung die Leitung anzutreten.
Für andere Routinefragen wurde auf die nächste Regionalversammlung, die turnusgemäß nach Würzburg vergeben wurde, verwiesen.




Der Bayerntag löste sich (für Franken) relativ formlos mit dem Mittagessen am Sonntag auf. Da viele 'Mainanlieger' sich, so wie ich, für das
anschließende Kulturprogramm mit Dr. W. Karl entschieden hatten, fiel das aber nicht weiter auf.

Außer den 'neuen' kulturellen Erlebnissen im 'weißen Tal' zwischen Regensburg und Passau gab es für mich dann noch einige persönliche
Begegnungen, die dann auch Anlass zu diesem Bericht waren. Positiv kommt hinzu, dass hier nun auch mit mir (aktiv und passiv) Fahrgemein-
schaften zu Stande kamen, die persönlichere Gespräche (mit Franken und Oberpfälzern) ermöglichten.
Ein Bericht über das Kulturprogramm wäre eine neue Aufgabe, die für mich als Außenstehendem erneut einige Tage Arbeit bedeuteten...
Ich kann mich aber auf die Sammlung meiner Bilder zurückziehen (siehe oben (2)-(5)).
Diese Programm wurde dann meinerseits mit dem Mittagessen am Montag abgebrochen. Hintergrund war die schon erwähnte Familienheimkehr
zu viert einerseits und das vorher bekannte Programm, das eben dieses Mittagessen als Schlusspunkt suggerierte.

Mein Eintreffen in Lauf war mit etwa 17Uhr am Montagnachmittag immer noch mehr als 3 Stunden vor den 'Frauen der Familie', so dass Zeit
blieb, nicht nur selbst eine äußere und innere Heimkehr durchzuführen und die Ankunft der anderen vorzubereiten, sondern sogar noch das Gras
im Garten zu mähen, womit dann alles bereitet war für eine weitere Periode familiären Zusammenlebens meinerseits.
Damit war der letzte Punkt ausgeräumt, der einer positiven Bewertung des Wochenendes im Wege gestanden hätte.

Ich wünsche, dass es den geneigten Lesern und Betrachtern ähnlich positiv ergangen ist.
Lauf (Mittelfranken), am 29.September 2012


Otto-Wilhelm H.